Unfälle zwischen Rad- und Fußverkehr: Aktuelle Studie der UDV inkl. Einordnung der Zahlen

Stress auf dem Geh­weg: Stu­die zeigt Pro­bleme zwi­schen Rad­fah­rern und Fuß­gän­gern Die Unfallforscher der Versicherer (UDV) informierte die Medien über eine Untersuchung zu den Unfällen zwischen Rad- und Fußverkehr Im Folgenden werden die wesentlichen Aussagen von der Website der UDV in Stichpunkten dargestellt. Eine eigene erste Einsortierung wurde als Kommentar kursiv gesetzt, ohne dass dies…

Büchen erstellt Radkonzept in 6 Monaten und erhält 545.000 Euro Fördermittel vom Land

Die Gemeinde Büchen in Schleswig-Holstein erhält 545.000 Euro aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ für die Umsetzung ihres Radverkehrskonzepts. Nach Einschätzung des Hamburger Abendblatts könnte das Konzept „als Paradebeispiel dafür gelten, was Bürgerbeteiligung bewirken kann“. Vom Beschluss bis zum fertigen Dokument dauerte es nur ein halbes Jahr. Die Ideen konnten online eingereicht werden, außerdem gab…

Überholabstände kontrollieren – wie kann das gehen? Beispiele aus Hannover und Hamm

In Hannover kontrolliert die Polizei bereits Überholmanöver. Die Beamten arbeiten mit Markierungen auf der Straße und einer Videokamera und können so feststellen, ob der Abstand zwischen Außenspiegel und Fahrradlenker zu gering war. Beamte, die ein Stück weiter auf der Straße stehen, ziehen die Verkehrsteilnehmer heraus, die dann belehrt werden und das Verwarngeld zahlen müssen. Bei…

Agora Verkehrswende: So lassen sich Fahrradstraßen schnell realisieren

Klare politische Prioritäten und effiziente Planungs- und Abstimmungsprozesse sind entscheidend beim Ausbau von Radverkehrsnetzen. Anhand von Beispielen aus Hannover, Berlin-Mitte und Konstanz zeigen Agora Verkehrswende und das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), wie Planung und Bau von Fahrradstraßen in der kommunalen Praxis ablaufen und worauf es bei einer schnellen Umsetzung ankommt. Zum Artikel Noch besonders…

UDV Studie: Wann und wo machen höhere Strafen im Verkehr Sinn?

Die Ergebnisse zeigen, dass bei allen Regelverstößen mit zunehmender Höhe der Sanktionen die subjektiv eingeschätzte Wahrscheinlichkeit, die Regelverstöße zu begehen sinkt. Mit einer Verschärfung der Sanktionen für Regelverstöße kann also ein erheblicher Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet werden. Bei einigen Regelverstößen haben die Sanktionsverschärfungen eine geringe wahrgenommene Kontrolldichte teilweise oder vollständig „kompensiert“. D.h. die Effekte bei…

Wir kann eine moderne Verkehrspolitik umgesetzt werden? Beispiel Gent

Viele Menschen wünschen sich mehr Klimaschutz. Doch wenn es an die Umsetzung konkreter Maßnahmen geht, etwa Autos aus Innenstädten zu verbannen, dann sind Proteste vorprogrammiert. Doch es gibt auch Beispiele, wie Klimaprojekte konstruktiv angegangen und erfolgreich umgesetzt wurden. So verfügt das belgische Gent seit sechs Jahren über die größte autofreie Zone Europas. Die Hamburger Soziologieprofessorin…

Umweltbundesamt: Maßnahmen zur Neuverteilung und Umwidmung von Verkehrsflächen

Die umwelt- und menschenfreundliche Stadt von morgen zeichnet sich durch eine hohe Aufenthaltsqualität aus. Diese lässt sich durch eine Verkehrsverlagerung hin zu den aktiven Modi, wie dem Zufußgehen und Radfahren, erreichen. Dafür benötigt die aktive Mobilität mehr Platz und Sicherheit. Wie können öffentliche Straßenräume zugunsten der aktiven Mobilität umverteilt werden? Was lässt sich aus vorbildlichen…

2. Förderaufruf (Call) für die „Nachhaltige Stadtentwicklung – nachhaltige städtische Mobilität“

Das Interessensbekundungsverfahren im Rahmen der Förderrichtlinie des Landes Schleswig-Holstein für die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der nachhaltigen integrierten Stadtentwicklung durch Projekte der nachhaltigen städtischen Mobilität (Nachhaltige Stadtentwicklung – nachhaltige städtische Mobilität) vom 18.10.2022 (Amtsbl. Schl.-H. 2022 Nr. 45, S. 1590) ist in die 2. Runde gestartet. Die Förderung zielt auf die Entlastung öffentlicher Räume…

Neue Fördermaßnahme des BLE: Mobilitätsstationen im ländlichen Raum

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unterstützt mit einer neuen Fördermaßnahme Mobilitätsstationen im ländlichen Raum. Das Programm „LandStation“ zielt darauf ab, durch die Kombination von Mobilitätsstationen und Mehrfunktionshäusern zu einer Verbesserung der Lebensqualität und der Standortattraktivität beitragen. Antragsberechtigt für die Konzeptionsphase sind Gemeinden und Landkreise sowie andere Gemeindeverbände. Die maximale Förderhöhe für die bis zu…