Hilfe für die Planung vor Ort: Radwege-Check mit verschiedenen Planungsvarianten

Der Radwege-Check bietet eine gute Unterstützung, um verschiedene Varianten für Ausbaumaßnahmen zu zeigen und zu diskutieren: Varianten mit Verkehrsplaner:innen besprechen Suchen Sie über die Filterung, die für Ihre Planungsaufgabe passenden Szenarien heraus. Teilen Sie die Links zu den Einzelansichten per Email, oder ihre gesamte Filtereinstellung. Die Druckansicht bei den Einzelszenarien bietet Ihnen die Möglichkeit, alle…

BMDV Leitfaden „Einladende Radverkehrsnetze“

Die Publikation „Einladende Radverkehrsnetze“  gibt einen Ausblick, wie mit Hilfe der Finanzierungsmöglichkeiten des BMDV attraktive und sichere Radverkehrsinfrastruktur in unserem Land aussehen kann. Sie zeigt, welche Qualitätsansprüche das BMDV mit dem Förderprogrammen verbinden. Der Leitfaden bietet eine sehr schöne Übersicht mit vielen Beispielbildern, wie gute Infrastruktur für Fahrräder aussehen kann. Zur Webseite mit Download Möglichkeit.

Inititative des Städtetages: „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ (Tempo 30) – schon 215 Kommunen sind dabei

215 Städte und Gemeinden haben sich bereits nach weniger als einem Jahr der kommunalen Initiative angeschlossen. In Schleswig-Holstein sind u.a. Flensburg und Kiel, Schwentinental und Meldorf mit dabei. Ziel ist, dass der Bund den Kommunen mehr eigene Entscheidungskompetenz bei Geschwindigkeitsanordnungen vor Ort einräumt. Zur Seite des Städtetages Zur aktuellen Projektseite

Erlass „Straßenbauliche und straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen zur Schulwegsicherung“ vom 8. Juni 2022

Aus dem Begleitschreiben: „Neu ist insbesondere die empfohlene Beschilderungskombination im Nahbereich von Schulen. Empfohlen wird zukünftig eine Beschilderungskombination bestehend aus dem Gefahrzeichen 136 StVO (Kinder), dem Zeichen 274-30 (30 km/h) sowie entweder dem Zusatzzeichen 1040 oder 1042 VzKat (zeitliche Beschränkung) mit Aufhebung durch Zeichen 278 VzKat in entsprechender Entfernung. Die zuvor empfohlene Beschilderungskombination stand im…

DIFU Studie: Mobilitätskonzepte für Neubauten – Jetzt Stellplatzsatzungen anpassen

Mit Mobilitätskonzepten, die im Zusammenhang mit einem Wohnungsbauvorhaben realisiert werden, wird das Ziel verfolgt, durch die Bereitstellung von Mobilitätsalternativen zum privaten Pkw dauerhaft einen geringeren Kfz-Stellplatzbedarf zu erreichen. Hat eine Kommune in ihrer Stellplatzsatzung die Möglichkeit eröffnet, dass bei Vorlage eines Mobilitätskonzeptes bis zu einem gewissen Prozentsatz weniger Kfz-Stellplätze gebaut werden dürfen ( i.d.R.bis zu…

Neue Broschüre: „Wie breit müssen Gehwege sein? Mindestgehwegbreiten nach den aktuellen Regelwerken“ FUSS e.V.

Wie breit müssen Gehwege eigentlich wirklich sein? Die Breiten vorhandener, alter Gehwege variieren von ganz schmal bis ganz breit. Für neu geplante oder umfangreich sanierte Gehwege jedoch gibt es Regeln, an die sich Behörden halten müssen. Beispielsweise muss ein Gehweg ermöglichen, dass sich zwei Nutzer:innen ungehindert begegnen oder überholen können. FUSS e.V. hat die aktuellen…

Ansätze zur Festlegung der Gebühren für Bewohnerparkausweise – Grundlagenpapier aus NRW

Gemeinsames Hinweispapier von Städtetag NRW, Städte- und Gemeindebund NRW, AGFS NRW und Zukunftsnetz Mobilität NRW Für Kommunen mit bestehenden oder geplanten Bewohnerparkregelungen stellt sich nun ganz konkret die Frage, wie hoch die jährliche Gebühr im Hinblick auf die örtlichen Gegebenheiten für einen Bewohnerparkausweis zukünftig sein soll. Welche Ziele einer nachhaltigen Stadt- und Verkehrsentwicklung können durch…

Geführte Radtouren: Flyer des MWVAT mit Regelungen zum Thema – aus aktuellem Anlaß

In vielen Kreisen und Kommunen starten die Auftaktveranstaltungen von Stadtradeln. Häufig mit einer Radtour. Nur was ist zu beachten, wo melde ich die Veranstaltung an? Der Flyer des MWVAT gibt die Regelungen zum Thema weiter. Danke an Sabine Schwarz aus Leck für die Info. Flyer_Leitfaden Radtouren_MWAVT   Kurzfassung: Radtouren sind genehmigungspflichtig, wenn mehr als 100…

Städte müssen Gehwegparken ahnden – anderslautende kommunale Dienstanweisungen sind rechtswidrig

Gehwegparken ist in der Regel verboten und gehört geahndet. Viele Städte dulden es trotzdem mit dem Verweis auf „Parkdruck“. Der Kölner Jurist Jonas Höltig hat dies in der „Neuen Zeitschrift für Verkehrsrecht“ untersucht: „Kommunale Dienstanweisungen, die das Gehwegparken grundsätzlich dulden, sofern bestimmte Restgehwegbreiten verbleiben, sind rechtswidrig.“ Mit einer kommunalen Dienstanweisung Bundesrecht auszuhebeln, sei „mit dem…