Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang – aktuelle Zahlen aus der EU

Die Europäische Kommission hat vorläufige Zahlen zu Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang in der EU für das Jahr 2022 veröffentlicht. Radfahrende bildeten die einzige Gruppe von Verkehrsteilnehmenden, bei der die Zahl der Verkehrstoten in den letzten zehn Jahren nicht signifikant zurückgegangen sei.Teilweise, wie zum Beispiel in Frankreich, sind die Zahlen sogar um 30% gestiegen. Zur Nachricht.…

Förderaufruf „Nicht investive Modellvorhaben Radverkehr“ – Anträge bis 28.04. einreichen

Im Förderprogramm des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) werden innovative nicht investive Projekte gesucht, die der Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 3.0 dienen. Die Förderschwerpunkte der aktuellen Förderrunde lauten „Radverkehrsqualitäten in die Fläche bringen – schnell & wirksam“, „soziale Teilhabe“ und „Innovation“. Projektskizzen können ab sofort bis zum 28.04.2023 eingereicht werden. Den Förderaufruf samt ergänzender…

Leitfaden „Umgang mit zurückgelassenen Rädern und Schrotträdern“

Ziel dieses Leitfadens ist, Hinweise für die flächendeckende Entfernung von aufgegebenen Rädern und Schrotträdern zu geben. Die Darstellung von erprobten Vorgehensweisen und detaillierten Prozessbeschreibungen soll ein übertragbares Vorgehen für Kommunen sowie für Eigentümer*innen bzw. Verantwortliche von privaten und kommunalen Flächen ermöglichen. Der Leitfaden behandelt am Rande auch „tangierende Themen“ wie den Umgang mit verkehrsbehindernd abgestellten…

Kleine, einfache Maßnahmen zur Förderung des Fußverkehrs: Neue Broschüre des Fuß e.V

Die neueste Broschüre „Mit kleinen Schritten Großes bewirken“ richtet sich an kommunale Politik und Verwaltung, ist aber auch für andere Interessierte sehr lesenswert. Hierin zeigt Fuß e.V., dass mit kleinteiligen Maßnahmen bereits große Verbesserungen für den Fußverkehr erzielt werden können. Die Broschüre entstand im Rahmen des vom BMUV und UBA geförderten Projekts „Gut gehen lassen“…

Gerichtsentschied mit Wirkung für ganz Deutschland? Stadt Bremen darf aufgesetztes Parken nicht weiter ignorieren

Erlaubt ist das halb aufgesetzte Parken auf Gehwegen nicht. Seit Jahren wird es aber geduldet.Jetzt hat das zuständige Gericht entschieden, dass dies nicht sein darf. Wie es weiter geht, ist aber noch offen. Zur Info: https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/aufgesetztes-parken-streit-bremen-gehweg-gericht-auto-100.html Zum Video: https://www.butenunbinnen.de/videos/ovg-gehwegparken-verwaltungsgericht-bremen-100.html  

stvo2Go: Sichtdreiecke im Straßenverkehr berechnen

Um Rad- und Fußverkehrsunfälle zu vermeiden, sind zwei Punkte maßgebend: Geschwindigkeiten reduzieren und Sichtbeziehungen erhalten bzw. herstellen. Im Beitrag von stvo2Go wird gezeigt, wie die verschiedenen Sichtdreiecke zu berechnen sind. Nicht immer einfach, denn Sichtdreiecke im Straßenverkehr werden nach den Vorgaben der RASt, den R-FGÜ, den RAL und den RAA berechnet. Es wird zwischen der…

Auswertung der ZEIT: Immer mehr Autos – selbst in den Städten

Die Autodichte wächst unaufhörlich – auf zuletzt 520 private Pkw je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Selbst in den Großstädten steigt die private Autodichte nach wie vor. Das zeigen Daten des Kraftfahrtbundesamts, die ZEIT ONLINE mit Einwohnerzahlen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung abgeglichen hat. Demnach hat sich die private Autodichte in den Großstädten von…

Wissenschaftlicher Dienst des dt. Bundestages: Lastenräder und Unfallzahlen (mit Pedelecs)

Neben einer Übersicht über Begriffe, Baufomen und Anzahl von elektrisch betriebenen Lastenrädern wird eine Übersicht über die Unfallzahlen mit Pedelecs geliefert. Letzeres, da es keine eigenen Zahlen zu Unfällen mit Lastenrädern gibt. Die Zahlen zu den Pedelc Unfällen zeigen eine Übersicht über die Ergebnisse verschiedener Studien. Auszüge: Die relativ höhere Zahl der getöteten und schwer…

Praxisleitfaden von DIFU und DLR: Umgang mit E-Tretrollern auf Geh- und Radwegen

Ausdruck von Bewegungsfreiheit für die einen, ärgerliche Stolperfalle für die anderen: Die sichtbaren Folgen der E-Tretroller-Verleihangebote befeuern die Diskussion um Mobilitätsangebote in Kommunen. Ein Praxisleitfaden von Difu und DLR gibt Empfehlungen zur Steuerung von Mikromobilität in Kommunen. E-Tretroller in Städten – Nutzung, Konflikte und Handlungsmöglichkeiten – externe Seite