Neuauflage des Leitfadens „Wege mit Aussichten“: Radverkehr auf ländlichen Wegen im Fokus

Neuauflage des Leitfadens „Wege mit Aussichten“: Radverkehr auf ländlichen Wegen im Fokus Der Leitfaden „Wege mit Aussichten“ wird aktuell durch die Akademie für die ländlichen Räume Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit RAD.SH neu aufgelegt und inhaltlich erweitert. Ein besonderer Schwerpunkt der Neuauflage liegt auf dem Thema Radverkehr auf ländlichen Wegen. Ziel ist es, Kommunen praxisnah aufzuzeigen,…

BASt Leitfaden „Handlungsempfehlungen für die Beleuchtung von Radverkehrsanlagen“

Die Handlungsempfehlungen wurden im Rahmen des Forschungsprojektes 82.0761 der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) erarbeitet. Die Anwendung der Empfehlungen führt zu einem Beleuchtungskonzept, welches eine höhere Sichtbarkeit von Radfahrenden ermöglicht. Das Konzept bezieht sich auf Konfliktzonen, da dort die höhere Sichtbarkeit von Radfahrenden von besonderer Relevanz ist. Die Einstufung als Konfliktzone unterliegt dabei dem…

Wer hätte das gedacht: Tempo 30 wirkt!

Im Rahmen einer Metastudie hat die Björn Steiger Stiftung die positiven Wirkungen von Tempo 30 Reduktionen in verschiedenen Städten untersucht. Fazit: Bezüglich der Verkehrssicherheit zeigen sich durchweg positive Effekte: Die Einführung eines Tempolimits führt zu einer niedrigeren Durchschnittsgeschwindigkeit, wobei das Ausmaß der Reduktion von Straßentyp und Ausgangsgeschwindigkeit abhängt. Die Zahl der Unfälle sowie der Verletzten…

E-Scooter – neue Regelungen beschlossen

Regeln für E-Scooter verschärft Mehr Schutz und Sicherheit im Straßenverkehr: Dafür hat die Bundesregierung die Regelungen für E-Scooter angepasst. Künftig müssen E-Scooter beispielsweise verpflichtend mit Blinkern ausgerüstet werden. Hier lesen Sie, was sich außerdem ändert. Donnerstag, 19. März 2026 https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskanzleramt/regeln-e-scooter-verschaerft-2388042 Verschärfte Haftung bei Unfällen mit E-Scootern Die Zahl der Unfallbeteiligten mit Elektro-Rollern hat stark zugenommen. Die Bundesregierung will es den Unfallopfern deshalb…

RAD.SH Infosheet: Kopfsteinpflaster und Barrierefreiheit

Kopfsteinpflaster gehört zum charakteristischen Bild vieler historischer Ortskerne – stellt jedoch für viele Menschen eine erhebliche Barriere dar. Unebene und rutschige Oberflächen oder breite Fugen erschweren die Nutzung für Menschen mit Rollstuhl oder Rollator, mit Kinderwagen, für Sehbeeinträchtigte und auch für Radfahrende. Das neue Infosheet „Kopfsteinpflaster & Barrierefreiheit“ zeigt auf, welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten und…

RAD.SH Planungsberatung: Gemeinsamer Geh- und Radweg ohne Benutzungspflicht

Obwohl seit 1997 in der StVO verankert und seit 2010 auch höchstrichterlich klargestellt, führt die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht nach wie vor zu Unsicherheiten bei den Nutzenden vor Ort und auch bei Entscheidungsträger*innen. Wird bei einem vorher benutzungspflichtigen gemeinsamen Geh- und Radweg durch die Wegnahme jeglicher Beschilderung oder die Beschilderung mit dem Zeichen Gehweg (VZ 239)…

Mobilitätsforum Bund: Thema Fahrradbrücken

Fahrradbrücken ermöglichen es Radfahrenden, direkt und sicher an ihr Ziel zu gelangen – ob über Knotenpunkte, Straßen, Eisenbahnlinien oder Gewässer. Das Mobilitätsforum gibt einen Überblick zu den Entwicklungen in Deutschland und dem Ausland, Beobachtungen zum Infrastrukturelement in der Forschung sowie zu Fördermöglichkeiten. Zur Themenseite (externer Link)

Neue UBA-Broschüre „Straßenraumgestaltung für Kinder und ältere Menschen“

Kinder, Jugendliche und Menschen ab 60 Jahren sind besonders häufig zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Damit leben sie ein überdurchschnittlich umweltfreundliches Mobilitätsverhalten vor. Gleichzeitig gehören sie als zu Fuß Gehende und Radfahrende zu den Gruppen, die besonders häufig in Verkehrsunfälle verwickelt sind. Die neue Broschüre des Umweltbundesamtes „Straßenraumgestaltung für Kinder…

Rechtsgutachten: Persönlich Haftung von Mitarbeitenden aus Straßenverkehrsbehörden

In Straßenverkehrsbehörden gibt es immer wieder Sorgen und Unsicherheiten, aufgrund von verkehrsrechtlichen Anordnungen insbesondere im Falle von Unfällen mit Verletzten oder Getöteten persönlich zivil- oder strafrechtlich haftbar zu sein. Ein Gutachten der Kanzlei BBG aus Bremen im Auftrag der DUH stellt jetzt klar, „dass kein nennenswertes persönliches Haftungsrisiko besteht, sofern die behördliche Entscheidung auf einer…