Aus dem Bericht S. 44: „Es wurden 5.137 Fälle (-0,2 %; 2024: 5.146) verzeichnet, in denen 4.937 (+0,3 %; 2024: 4.923) Fahrende konventioneller Fahrräder und Pedelecs verunglückten. Davon wurden 4.326 (+1,2 %; 2024: 4.273) leicht- und 596 (-6,1 %; 2024: 635) Radfahrende schwerverletzt, 16 (2024: 15) verunfallten tödlich.
Bei den Unfällen mit konventionellen Fahrrädern gab es einen leichten Rückgang von -5,2% (S.45), bei den Pedelecnutzern gab es einen Anstieg um +12,7% zu verzeichnen (S.48). Wie in den letzten Jahren ist dies nicht ungewöhnlich, da die Nutzerzahlen gestiegen sind und auch mehr Kilometer mit den Pedelcs zurückgelegt werden. Kurz: Mehr Fahrten, mehr Unfälle.
Beim Fußverkehr sind die Zahlen annähernd gleich geblieben bzw. leicht gesunken: „Im Jahr 2025 wurden erneut weniger Verkehrsunfälle mit Personen, die zu Fuß am Straßenverkehr teilgenommen haben, verzeichnet. Insgesamt hat die Polizei 1.009 (2024: 1.030) dieser Unfälle aufgenommen. Das ist eine Reduzierung um -2,0 % im Vergleich zum Vorjahr und macht 5,2 % aller polizeilich aufgenommener Verkehrsunfälle aus“ (S.56).
Zur allgemeinen Einordnung der Zahlen gibt es hier unser Inputpapier.
Den Verkehrssicherheitsbericht gibt es hier auf den Seiten des Landes.

