Gemeinde Oststeinbek

Naherholung in der Feldmark
Rathausmitarbeiter auf den Dienstfahrrädern

Die Gemeinde Oststeinbek liegt im Süden des Kreises Stormarn, direkt angrenzend an die Stadt Hamburg, die Stadt Glinde sowie die Gemeinde Barsbüttel. Oststeinbek hat knapp 9.100 Einwohnerinnen und Einwohner und ist vor allem durch seine sehr gute Anbindung an die Stadt Hamburg und seine Lage im Grünen ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort.

Neben dem Erfahrungsaustausch mit anderen Mitgliedskommunen erhofft sich die Gemeinde Oststeinbek von ihrer Mitgliedschaft in der RAD.SH vor allem neue Ideen sowie Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen. Durch die Gemeinde verläuft die Landesstraße 94, die ein sehr hohes Verkehrsaufkommen aufweist. Rund 19.000 Pkw verkehren täglich durch die Ortsmitte. Vor allem die hohe Lärmbelastung wirkt sich negativ auf die Lebensqualität vor Ort aus.

Gegen den Durchgangsverkehr ist die Gemeinde nahezu machtlos. Bei der Erarbeitung eines innerörtlichen Verkehrskonzeptes hat sich aber herausgestellt, dass rund 40 % des erzeugten Verkehrs gemeindeeigener Quell- und Zielverkehr sind. Entsprechend der Absicht der Gemeindevertretung, künftig den Rad- und Fußverkehr stärker zu fördern, soll vor allem der Anteil der Wege, die innerörtlich mit dem Pkw zurückgelegt werden, reduziert und damit die Lebensqualität in der Gemeinde Oststeinbek
erhöht werden. 2014 hat die Gemeinde Oststeinbek für die Rathausbeschäftigten zwei Dienstfahrräder als Alternative zum Dienst-Kfz angeschafft. Diese werden vor allem für kurze Wege innerhalb der Gemeinde genutzt. Gleichzeitig liefern sie durch die sportliche Aktivität einen positiven Beitrag zur Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Darüber hinaus wurden bereits rund 3,5 km ehemals asphaltierte landwirtschaftliche Feldwege, die durch Materialermüdung und Wurzelaufbrüche zum Teil große Schäden aufwiesen, zu einer wassergebundenen Wegedecke umgebrochen. Diese Wege dienen neben der Landwirtschaft vor allem Spaziergängern und Radfahrenden, die im Zuge der Naherholung ihre Freizeit in der Feldmark verbringen. Im Zuge des Umbruchs wurden viele Wege außerdem verbreitert und damit Nutzungskonflikte mit
den landwirtschaftlichen Verkehren reduziert. Das Programm wird fortgesetzt.

KONTAKT:
Gabriele Malone
Stabstelle Controlling
Telefon:  040/713003-31
E-Mail: Iris.hoffmann@oststeinbek.de

Stadt Geesthacht

Radtour der Stadt Geesthacht
Beidseitig nutzbarer Radweg an der Trift
Der Seitenstreifen wurde für Radfahrer und Fußgänger hergerichtet und massiv mit Pfählen vor parkenden Lkw geschützt.

Geesthacht liegt im Südosten Schleswig-Holsteins, östlich von Hamburg am Nordufer der Elbe. Das Stadtgebiet umfasst 33 km². Geesthacht besteht aus 6 Ortsteilen und ist mit einer Einwohnerzahl von rund 30.000 die größte Stadt des Kreises Herzogtum Lauenburg.

Der Radverkehr spielt in Geesthacht eine immer wichtigere Rolle. Im Rahmen des Verkehrsentwicklungskonzeptes der Stadt wurde ein Radverkehrskonzept erarbeitet und von der Ratsversammlung 2014 beschlossen. Jährlich stehen 150.000 € für die Umsetzung von Maßnahmen aus diesem Konzept zur Verfügung. Darüber hinaus werden gesonderte Projekte zur Förderung des Radverkehrs in Geesthacht umgesetzt.

Das bisher umfangreichste Projekt ist hierbei die Radverbindung Freibad – Oberstadt. Die Route soll die beiden Ortsteile Ober- und Unterstadt mit einem Höhenunterschied von 58 m fahrradtechnisch verbinden. Die Steigung von bis zu 9 % hält die Menschen häufig von der Radnutzung auf dieser Strecke ab. Es wurde eine Streckenführung erarbeitet, die ein zügiges und dennoch möglichst unangestrengtes Vorankommen gewährleisten soll. Bisher wurden
Markierungen in Form von Schutzstreifen angebracht, die Fahrbahnführung und der Kfz-Parkplatz neu geordnet und kenntlich gemacht, dazu ein in beide Richtungen nutzbarer Radweg angelegt. Es sollen weitere Maßnahmen auf der Strecke folgen mit Umgestaltung des Straßenraums in Form von Fahrradstraße, Minikreiseln, Fortführung der Schutzstreifen, Vollsignalisierung
am Freibad zur besseren Gliederung der Verkehrsströme und damit verbesserten sicheren Nutzung des Knotens durch Fußgänger und Radfahrer.

Einfache Maßnahmen zur Verbesserung der Situation für Radfahrende werden unbürokratisch und zügig erarbeitet und umgesetzt. In der Dünenstraße erfolgte ein Lückenschluss. Hier gab es keinen Radweg oder Schutzstreifen, durch starke Lkw-Nutzung weist die Straße Schlaglöcher auf. Am Rand parkten oft Lkw, die die Radnutzung behinderten. Der Seitenstreifen
wurde mit einer wassergebundenen Decke hergerichtet und vor dem Abstellen von Lkw konsequent mit Pfählen geschützt.

Ergänzt werden diese Maßnahmen durch Öffentlichkeitsarbeit. So hat sich die Stadt Geesthacht in den Jahren 2016 und 2017 mit steigenden Teilnehmerzahlen an der bundesweiten STADTRADELN-Aktion beteiligt und in deren Rahmen eigene Radtouren ausgearbeitet und angeboten. So gab es z. B. eine Feierabend-Radtour „Grüne Vielfalt Geesthacht“ zu den verschiedenen Landschaftsräumen des Stadtgebietes.

KONTAKT:
Anette Platz
Stadt Geesthacht
Fachdienst Umwelt
Telefon: 04152 /13-305
E-Mail: anette.platz@geesthacht.de

Gemeinde Henstedt-Ulzburg

Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg gehört mit knapp 28.500 Einwohnerinnen und Einwohnern zu den stetig wachsenden Kommunen Schleswig-Holsteins und liegt auf der Entwicklungsachse Hamburg – Norderstedt– Kaltenkirchen in der Metropolregion Hamburg.

Das Thema Radverkehr gewinnt in der Gemeinde eine zunehmende Bedeutung. Die Optimierung und Weiterentwicklung des Radverkehrs innergemeindlich sowie überörtlich sind wichtige Ziele im Zusammenhang mit der Umsetzung des Verkehrsstrukturkonzeptes. Am STADTRADELN des Klima-Bündnis e. V. hat sich Henstedt-Ulzburg 2017 zum dritten Mal beteiligt. Zu Beginn der dreiwöchigen Kampagne gab es eine gemeinsame Auftakttour mit dem Bürgermeister und im Verlauf wurden weitere Radtouren vom ADFC-Henstedt-Ulzburg und vom Verein BürgerAktiv angeboten.

Radweg Hamburger Straße – Höhe Gewerbegebiet Nord

Radweg Hamburger Straße auf Höhe Marktkauf. Im Jahr 2016 wurde vom gemeindlichen Umwelt-und Planungsausschuss beschlossen, auf der Grundlage des Verkehrsstrukturgutachtens ein Hauptradroutennetz zur Verbindung der vier Ortsteile Ulzburg, Henstedt, Ulzburg-Süd und Henstedt-Rhen sowie des Gewerbegebiets Nord zu erstellen. Nunmehr wird über konkretere Maßnahmen zur Verbesserung bzw. zum Ausbau der vorhandenen Radwege diskutiert. Seitens der Kreisverwaltung Segeberg wird derzeit an der Fortschreibung des Radverkehrskonzeptes gearbeitet, in welchem die gemeindlichen Hauptrouten mit berücksichtigt werden. Der Radverkehr spielt in Henstedt-Ulzburg eine immer wichtigere Rolle.

Fahrradwegweiser am Aussichtspunkt an der Götzberger Straße

Die Metropolregion Hamburg hat im Jahr 2017 eine Potenzialanalyse für Radschnellwege-Korridore veröffentlicht. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden 33 potenzielle Korridore von der Technischen Universität Hamburg auf Erreichbarkeitsverbesserungen hin untersucht. Der im Fokus stehende nördliche Korridor verläuft durch die Gemeinde Henstedt-Ulzburg. Eine Machbarkeitsstudie wird zeigen, wie abseits des Kfz-Verkehrs eine Radschnellverbindung zwischen Wohngebieten, Arbeitsstätten innerhalb und außerhalb des Ortes, weiterführenden Schulen, zentralen Einrichtungen und Schnellbahnstationen geschaffen werden könnte. Als Mitglied der RAD.SH möchte Henstedt-Ulzburg gemeinsam mit den anderen Kommunen die Mobilitätsmöglichkeiten der Gemeinden – auch im Hinblick auf zu erwartende Verkehrszuwächse – nachhaltiger gestalten, um die Sicherheit der zu Fuß Gehenden und Rad Fahrenden im Verkehr zu erhöhen.

Pause bei der STADTRADELN-Radtour 2015

KONTAKT:
Inna Busch
Ortsplanung und
Gemeindeentwicklung
Telefon: 04193 /963-423
E-Mail: inna.busch@henstedt-ulzburg.de

 

Stadt Preetz

Tunnel unter den Gleisen, Glindskoppel
Schusteracht

Preetz ist, gemessen an der Einwohnerzahl von 16.500, die größte Stadt im Kreis Plön, mit einer Fläche von 14,5 km2, davon 2 km2 Wasserfläche. Als Unterzentrum mit Teilfunktionen eines Mittelzentrums verfügt Preetz über eine gesunde Infrastruktur, ist gut angebunden an die Bahn Richtung Kiel und Lübeck und bietet eine naturschöne Umgebung für die Naherholung.

Über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist die „Schusteracht“, ein ausgeschilderter Rundkurs von 64 km in Form einer Acht mit Zentrum in der Schusterstadt Preetz, der durch den Natur und Kulturraum des Schwentinetals führt. Alle Infos dazu finden Sie auf der Hompage des sehr aktiven Vereins www.schusteracht.de.

Der Radverkehr ist für die Stadt Preetz von großer Bedeutung, daher ist es nur konsequent, dass wir Gründungsmitglied der RAD.SH geworden sind. Ein Radwegenetz von rund 33 km im Stadtgebiet und die kleine Grundfläche machen uns zu einer Stadt der kurzen Wege – etwa die Hälfte aller Pkw-Fahrten in der Stadt haben eine Distanz von weniger als 5 km. Da ist Potenzial, einen erheblichen Anteil durch Fahrradfahrten ersetzen zu lassen. Die Stadt Preetz hat dazu eine AG Radverkehr ins Leben gerufen, besetzt aus Mitgliedern der Stadtvertretung und der Verwaltung. Diese hat ein „Radverkehrskonzept Preetz 2010 – 2020“ erarbeitet, um den Radverkehr allgemein zu fördern und um die Belange des Radverkehrs bei unseren Planungen angemessen und systematisch zu berücksichtigen.

Unser Ziel: Der derzeitige Fahrradverkehrsanteil von 12 % bis 15 % soll auf ca. 25 % gesteigert werden. Damit wollen wir eine sehr fahrradfreundliche Stadt werden. Das fängt bei guten Abstellmöglichkeiten, wie den Fahrradanlehnbügeln, an und geht bis zur Integration der „Schusteracht“ und weiterer Radtouren im Raum Preetz in ein anforderungsgerechtes Leitsystem.
Wichtiger Fokus ist es aktuell, die Kombinationsmöglichkeit Rad – Bahn noch stärker zu unterstützen, z. B. durch die Anordnung von Velo-Boxen zum Abstellen der Fahrräder für die Pendler. Das gilt natürlich auch für Radtouristen, die sich in Preetz aufhalten wollen und ihr Fahrrad mit Gepäck diebstahlsicher abstellen möchten. Dafür sollen Fahrradboxen am Bahnhof oder häufig genutzten Zielen aufgestellt und auch mit Lademöglichkeiten für E-Bikes versehen werden. All das wird besser gelingen, wenn die finanziell nicht auf Rosen gebetteten Kommunen sich gemeinsam über den Verein RAD.SH organisieren, um sich zu vernetzen, die Förderkulissen aktiv zu gestalten und sich für die Unterstützung durch das Land SH stark zu machen.

KONTAKT:
Fritz Lehmann
Sachgebietsleiter
Telefon: 04342/303-259
E-Mail: strassen@preetz.de

Stadt Norderstedt

Norderstedt wurde am 1.1.1970 durch den Zusammenschluss von vier Gemeinden gegründet. Mit einer Einwohnerzahl von 80.000 ist Norderstedt die fünftgrößte Stadt Schleswig-Holsteins. Sie grenzt unmittelbar nördlich an das Stadtgebiet Hamburgs. Norderstedt ist Gründungsmitglied der RAD.SH.

Fuß- und Radverkehr sind in Norderstedt wesentliche Bestandteile einer integrierten Gesamtverkehrsplanung. Davon zeugt, dass Norderstedt sowohl über ein Radverkehrs- als auch über ein Fußverkehrskonzept verfügt. Der Etat für Fuß- und Radverkehr wurde inzwischen auf 1.000.000 € pro Jahr erhöht. Pro Einwohnerin bzw. Einwohner entspricht das einem Budget von etwa 13 €.

Die Radverkehrsförderung wird organisatorisch durch die Arbeitsgruppe Radverkehr unterstützt, die sich aus Verwaltung, Polizei, VCD und ADFC zusammensetzt und monatlich tagt. Dort wird jedes Jahr ein Maßnahmenplan aufgestellt, der die Radverkehrssituation in Norderstedt verbessern soll. Weiterhin ist die Stadt Norderstedt in der Projektgruppe Radschnellwege der Metropolregion Hamburg und im Radverkehrsbeirat des Kreises Segeberg aktiv. Im März 2017 wurde das Norderstedter Fahrradforum gegründet. Dort sitzen Verwaltung, Politik, Polizei, Beiräte und Vereine an einem Tisch und diskutieren Themen zur strategischen Radverkehrsförderung.

Die bereits umgesetzten Maßnahmen für den Rad- und Fußverkehr sind sehr breit angelegt. Neben einem 160 km langen ausgeschilderten Radwegenetz, das in Haupt- und Nebenrouten differenziert ist, existiert ein Fußwegenetz, das die Fußwege in Fußwegeachsen und Hauptfußwege gliedert. Beim Wegenetz sind insbesondere der bahnbegleitende Geh- und Radweg, der
als Nord-Süd-Achse fungiert, und der Ortsteilverbindungsweg Jägerlauf zwischen Harksheide und Glashütte hervorzuheben. Zusätzlich wurde das Konzept der Themenrundwege entwickelt, bei dem an ruhigen Rad- und Fußwegen jeweils ein spezifisches Thema mit vielfältigen umweltpädagogischen Angeboten präsentiert wird. Das öffentliche Fahrradverleihsystem ist inzwischen auf 16 Stationen mit 90 Tourenrädern
und 24 Transporträdern angewachsen. Norderstedts Radstation bietet direkt am Bahnhof Norderstedt-Mitte 450 Stellplätze. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch eine Fahrradkarte, den mobilfalter, Postkartenaktionen, Haltegriffe an Lichtsignalanlagen und einen Fahrradmülleimer. Und natürlich nimmt Norderstedt auch am STADTRADELN teil.

Neben der Fortschreibung des Radverkehrskonzeptes bildet das 20-Punkte-Programm den weiteren Rahmen für die künftige Radverkehrsförderung in Norderstedt.

KONTAKT:
Christine Haß
Nachhaltiges Norderstedt
Telefon: 040/535 95-366
E-Mail: christine.hass@norderstedt.de

TINK Startschuss
TINK Startschuss

Stadt Niebüll

OBEN: Fahrradstellplätze Jugendherberge
Postkarte zur Bürgerbeteiligung
schön. weit. oben.

Niebüll ist eine Stadt der kurzen Wege. So sind alle Ziele in der Stadt bequem auch mit dem Fahrrad zu erreichen. Die Innenstadt bietet zahlreiche Fahrradständer an zentraler Stelle. Auf dem Rathausplatz gegenüber dem Eingang zum Rathaus findet man die städtische Tourist-Info. Dort erhält man Fahrradkarten und aktuelle Informationen zu den touristischen Ausflugszielen
in der Region. Eine weitere Tourist-Info befindet sich direkt beim Bahnhof. Hier wird noch nach Parkmöglichkeiten für die zahlreichen Fahrräder der Sylt-Pendler gesucht.

Das gut ausgebaute Radwegenetz in und um Niebüll herum bietet sich für Radwanderungen geradezu an. Für Abstecher zu den nahegelegenen Inseln und Halligen sowie in das benachbarte Dänemark ist Niebüll der ideale Ausgangspunkt. Eine beliebte Unterkunft für Radlerinnen und Radler ist die Jugendherberge, schön gelegen an dem Freibad Wehle und dem Marschenpark.

Die Stadt Niebüll hat aktuell knapp 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Stadtvertretung hat sich für ein fußgänger- und fahrradfreundliches Niebüll ausgesprochen. Daraufhin wurde die nordfriesische Stadt Gründungsmitglied bei der RAD.SH. Im April 2017 hat die Stadt im Rahmen einer Bürgerbeteiligung um Mithilfe bei der Verbesserung des Fuß- und Radverkehrs gebeten. Es gingen zahlreiche Ideen und Vorschläge ein, die dann von einem Arbeitskreis ausgewertet wurden. Als erste Maßnahme wurde unter dem Titel „Hätten Sie es gewusst? – Absteigen? Kreisverkehre? Schieben? Schritttempo?“ ein Flyer erstellt, der das Miteinander auf allen Verkehrswegen vereinfachen soll. Schon 2016 wurde der „Niebüller Stadtpfad“ eingeweiht, der Einwohner und Gäste an 33 interessante Stellen im Stadtgebiet führt, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreicht werden können.

KONTAKT:
Anke Paulsen
Assistenz Bürgermeister
Telefon: 04661/601-703
E-Mail: anke.paulsen@stadt-niebuell.de